Selbstbestimmung ist nicht nur ein angeborenes Recht, eines jeden Einzelnen, sondern auch eine Notwendigkeit.

Selbstbestimmung bedeutet frei sein – im wahrsten Sinne des Wortes. Es bedeutet in Sicherheit zu leben und ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

Wohlgemerkt: das Gegenteil von Selbstbestimmung ist die Fremdbestimmung.

Das heißt, dass du andere Menschen – möglicherweise deine Eltern – für dich entscheiden lässt.

Um Missverständnisse zu vermeiden:

Fremdbestimmung in der Kindheit und in der Jugend ist total normal. In der Kindheit bist du abhängig von deinen Eltern.

Deine Eltern bestimmen, was gut für dich ist und was schlecht für dich ist.

Doch die Aufgabe der Eltern ist:

das Kind Schritt für Schritt in die Selbstbestimmung zu begleiten. Und ab einem gewissen Alter hat der Jugendliche die Verantwortung die Selbstbestimmung für sich zu beanspruchen und zu meistern.

Diesen Prozess der Erlangung der Selbstbestimmung habe ich in Artikeln wie Angst vor Kritik und Ablehnung und Abhängig von der Familie näher beschrieben.

Wer tiefer in die Materie gehen möchte, findet in diesen Artikeln die nötigen Informationen.

Ein fremdbestimmtes Leben

Wer nicht Selbstbestimmung ausübt, überlässt die wichtigen Entscheidungen seines Lebens, anderen Menschen.

Entscheidungen wie:

  • In welchem Job soll ich tätig sein?
  • Soll ich heiraten oder nicht?
  • Soll ich alleine leben, oder mit meiner Familie?

Doch die Wahrheit ist: Andere Menschen können nicht für dich denken.

Du kannst nicht mit dem Verstand eines anderen ein sicheres und erfülltes Leben führen. Jedenfalls nicht auf Dauer.

Genau so wie andere Menschen nicht für dich atmen können, können sie auch nicht dein Leben so führen, wie es dich glücklich machen würde.

Jeder Mensch ist einzigartig:

  • Du hast Gefühle, die andere nicht haben.
  • Du hast Wünsche, die andere nicht haben.
  • Du hast Bedürfnisse, die andere nicht haben.
  • Du hast Meinungen und Ansichten, die andere nicht vertreten.

Daher wäre die Überlassung der Entscheidungsgewalt an andere Personen eine Tragödie und der Misserfolg wäre vorprogrammiert.

Andere Menschen über dein Leben bestimmen zu lassen, wäre wie einen Menschen zu fragen, ein Unternehmen zu führen, von dem er keine Ahnung hat.

Er weiß nicht, welches Produkt das Unternehmen herstellt, welchen Wert die Produkte des Unternehmens haben, wie die Angestellten arbeiten und wie das Betriebsklima ist.

Das wäre doch verheerend, oder?

Jemand soll dein Leben für dich bestimmen, der keine Ahnung von deinem Innerleben hat?

Er weiß nicht, was du magst, was du kannst, was du willst und welche Vorstellungen du hast.

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Fazit Selbstbestimmung

Fremdbestimmt zu leben bedeutet Unglücklichsein.

Es ist nicht eine wahrscheinliche Konsequenz, sondern eine unabdingbare Tatsache.

Daher ist die Selbstbestimmung, die Voraussetzung für Glück und Erfüllung.

Lebe dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen. Lass dir nichts vorschreiben, von Leuten, die keine Ahnung haben, was in dir abläuft und wie du dich fühlst.

Traue dich, deine Meinungen zu vertreten und das zu tun, was du für richtig hälst und nicht das zu tun, was andere für richtig halten.

Für sie mag es die richtige Entscheidung sein. Aber nur deswegen bedeutet es nicht, dass es auch die richtige Entscheidung für dich ist.

Dein Leben gehört dir, halte es in den Händen!

Eine Frage zum Schluss: Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn du Selbstbestimmung als dein Ziel definierst?

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